Wassererwärmung durch Wärmetauscher und Durchlauferhitzer
Wärmetauscher zur Beheizung des Schwimmbadwassers durch Pumpen – Warmwasserheizungsanlagen nach DIN 12828. Die Wärmeübertragung
erfolgt im Gegenstromprinzip ausschließlich während der Filterlaufzeit.
Max. zulässiger Betriebsdruck: heizungsseitig 10 bar, schwimmbadseitig 3 bar.
Zulässige Parameter des Schwimmbadwassers:
Max. Chloridgehalt des Beckenwassers: bei Wärmetauschern aus Edelstahl max. 500 mg/l
bei Wärmetauschern aus Titan max. 3000 mg/l
zulässiger pH-Wert – Bereich: 7,0 – 7,8
Max. Konzentration an freiem Chlor: bei Wärmetauschern aus Edelstahl max. 1,3 mg/l,
Max. Salzgehalt: bei Wärmetauschern aus Edelstahl max. 500 mg/l, bei Titan unbegrenzt
Um Kontaktkorrosion zu vermeiden ist ein Einschwemmen von eisenhaltigen Metallen zu verhindern.
Wärmetauscher zu Erwärmung von Schwimmbadwasser durch Elektroheizer während der Filterlaufzeit. Die Inbetriebnahme darf nur von
Elektrofachkräften unter Beachtung der geltenden Sicherheitsvorschriften, insbesondere der DIN VDE 0100, erfolgen.
Der Betriebsschütz des Heizers muss bei unzureichender Durchströmung bzw. Abschaltung der Filterpumpe elektrisch verriegelt sein.
Die Elektrowärmetauscher müssen (falls nicht bereits im Lieferumfang enthalten) mit folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet werden:
1. Regelthermostat
2. Sicherheitsthermostat
3. Strömungswächter
Max. Betriebsdruck: 3 bar
Zulässige Parameter des Schwimmbadwassers beim Einsatz von Elektrowärmetauschern:
Chloridgehalt max. 500 mg/l
Freies Chlor max. 1,3 mg/l
pH – Wert – Bereich 6,8 – 8,2
Salzgehalt max. 500 mg/l
Brom max. 4 mg/l


